Daten & BI
Die Zahlen, mit denen Sie wirklich steuern können
Umsätze aus der E-Commerce-Plattform, Kosten aus der Buchhaltung, Werbedaten aus drei Kanälen – und am Monatsende klebt jemand alles in Excel zusammen. Ich baue Ihnen eine zentrale Datenbasis und Dashboards, die täglich aktuell sind – z. B. mit Microsoft Fabric und Power BI, sauber definierten KPIs und dokumentiertem Datenmodell. Und wenn die Basis stimmt: Auswertungen per Frage in normaler Sprache – KI-gestützt und nachprüfbar.
Typische Situationen
- Die Geschäftsführung sieht Umsatz, aber nicht Marge, Lagerreichweite oder Deckungsbeitrag je Kanal.
- Reports kosten jeden Monat Stunden und sind trotzdem widersprüchlich.
- Daten liegen in ERP, E-Commerce-Plattform, Ads-Konten und Excel – ohne Verbindung.
- Sie wollen eine Zahl, auf die sich alle beziehen – und ein System, das Ihr Team auch nach dem Projekt selbst pflegen kann.
Was Sie bekommen
- KPI-Workshop mit der Geschäftsführung: Welche 10 Zahlen zählen wirklich?
- Datenpipelines aus ERP, E-Commerce-Plattform, Ads und Legacy-Systemen.
- Datawarehouse in Microsoft Fabric.
- Dashboards in Power BI.
- Definition und Dokumentation jeder Kennzahl.
- Auf Wunsch: KI-Zugang zu Ihren Daten – Auswertungen per Frage statt per Report.
- Schulung Ihres Teams.
So läuft ein Datenprojekt ab
In vier Stufen – Bestandsaufnahme, Zielbild, Umsetzung, Übergabe. Nach jeder Stufe entscheiden Sie neu. Zum Vorgehen im Detail
KI-Auswertungen: fragen statt Berichte anfordern
„Warum war die Marge im Juli schlechter als im Juni?" – solche Fragen landen im Controlling und brauchen zwei Tage. Auf einem sauber modellierten Fabric-Warehouse beantwortet ein KI-Assistent sie in Sekunden. Ich binde Claude, Microsoft Copilot oder ein Modell Ihrer Wahl an Ihr Warehouse an – lesend und auf freigegebene Tabellen begrenzt.
- Frage in normaler Sprache, Antwort mit Zahl und der Abfrage dahinter – jede Zahl bleibt nachprüfbar.
- Der Assistent rechnet nicht selbst, er fragt Ihr Warehouse ab. Grundlage sind dieselben dokumentierten Kennzahlen wie in Ihren Dashboards – eine Definition von „Deckungsbeitrag", nicht zwei.
- Lesender Zugriff auf freigegebene Tabellen, protokolliert. Keine Schreibrechte, keine offenen Datenbank-Zugänge.
- Sie entscheiden, wo das Modell läuft: bei einem KI-Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag oder vollständig in Ihrem eigenen Microsoft-Tenant.
- Nutzbar aus Microsoft Teams, im Browser oder direkt neben Ihren Power-BI-Berichten.
Voraussetzung ist eine saubere Datenbasis mit definierten Kennzahlen. Eine KI, die auf Excel-Chaos zugreift, rät. Wie ich selbst mit KI arbeite, steht unter KI-Transparenz.
Beispielhafte KPI-Ansicht
Ein Dashboard sagt mehr als zwölf Excel-Tabs
Statt Zahlen aus mehreren Quellen manuell zusammenzukleben, sehen Sie Kennzahlen an einem Ort – klar definiert und tagesaktuell. Die folgende Ansicht zeigt exemplarisch den Aufbau eines Reportings (Beispielwerte).
- Umsatz
- Deckungsbeitrag
- Marge in % (Linie)
Schematische Darstellung mit Beispielwerten.
„…hat mit seinem außergewöhnlichen Fachwissen und seiner Professionalität maßgeblich zum Erfolg unserer gemeinsamen Projekte beigetragen…"
Referenzen
Datawarehouse & Lagerforecast
Hagen Grote GmbH. Verkaufsdaten zentral aufbereitet, Kunden segmentiert, Lagerreichweite prognostiziert.
Zentrales Power-BI-Reporting
MNSTRY GmbH. Datawarehouse in Microsoft Fabric, Kennzahlen aus allen Quellen an einem Ort.
Häufige Fragen
Wie lange bis zum ersten Dashboard?
Welche Tools nutzen wir?
Wie sichern wir Datenqualität?
Verlassen unsere Zahlen das Haus, wenn KI mitliest?
Was ist, wenn die KI Zahlen erfindet?
Wie steht es um DSGVO und Datenschutz?
Entsteht Abhängigkeit von mir?
Welche Zahlen fehlen Ihnen – und was kostet der Weg dorthin?
Daten-Check: 490 € Festpreis. Inklusive Einschätzung, wie KI-fähig Ihre Daten heute sind. Der Daten-Check ist der Einstieg in ein mehrstufiges Vorgehen – was danach kommt, steht unter Vorgehen bei Datenprojekten.
Stand: 09/2026