Vorgehen
Datenprojekte in vier Stufen
Sie wissen vor jeder Stufe, was Sie danach in der Hand halten. Und Sie können nach jeder Stufe aufhören, ohne dass das Bisherige wertlos wird.
Der Einstieg: Daten-Check, 490 €
Bevor Sie über ein Datenprojekt entscheiden, brauchen Sie ein Bild von der Lage. Genau das liefert der Daten-Check – im Überblick, nicht in der Tiefe.
- Was ist überhaupt da? Welche Systeme, welche Daten, welche Exporte, welche Excel-Inseln.
- Was wird heute schon daraus gemacht? Welche Zahlen entstehen, wer nutzt sie, wo wird gerechnet statt gelesen.
- Was wäre möglich? Welche Auswertungen liegen in Reichweite, was braucht Vorarbeit, wo lohnt sich der Aufwand nicht.
Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung auf wenigen Seiten – mit einer klaren Empfehlung: Lohnt sich eine Bestandsaufnahme, und wenn ja, wo würde ich anfangen. Dazu eine Einschätzung, wie KI-fähig Ihre Daten heute sind.
Was der Daten-Check nicht ist: keine vollständige Analyse Ihrer Datenlandschaft, kein Datenmodell, kein Dashboard. Er ist die Grundlage für die Entscheidung, ob Sie das brauchen.
Was danach kommt, wenn Sie weitergehen wollen:
Stufe 1 · Bestandsaufnahme
Jetzt gehen wir in die Tiefe: Datenquellen im Detail, Erfassungswege, Verknüpfungen, Qualität. Nicht mehr im Überblick, sondern belastbar.
- Welche Daten liegen wo – und welche davon stimmen?
- Wer erfasst was, wann und wie?
- Was hängt womit zusammen?
Sie erhalten eine Datenlandkarte Ihres Unternehmens, eine Bewertung der Datenqualität und eine benannte Liste dessen, was zuerst geradegezogen werden muss.
Danach entscheiden Sie, ob wir ein Zielbild entwickeln. Die Landkarte gehört Ihnen und ist auch dann etwas wert, wenn Sie ohne mich weitergehen.
Umfang und Aufwand ergeben sich aus dem Daten-Check.
Stufe 2 · Zielbild
Aus dem Ist-Stand wird ein Plan: welche Kennzahlen zählen, wie sie definiert sind, wo sie sichtbar werden und welche Handgriffe wegfallen.
- Welche Prozesse lassen sich automatisieren?
- Welche Kennzahlen brauchen Sie – und wie sind sie definiert?
- Wie kommen die Zahlen zu den Menschen, die sie brauchen?
Sie erhalten ein Zielbild mit Kennzahldefinitionen, eine Architekturskizze und eine Aufwandsschätzung.
Danach steht ein Angebot mit festem Umfang. Sie entscheiden, ob und in welchem Zuschnitt umgesetzt wird.
Stufe 3 · Umsetzung
Pipelines, Datenmodell, Dashboards. In Abschnitten mit eigener Abnahme – damit Sie nach jedem Abschnitt etwas Funktionierendes sehen und nicht erst nach vier Monaten.
Sie erhalten die laufende Lösung, dokumentiert und nachvollziehbar.
Danach entscheiden Sie, ob Betrieb und Pflege bei Ihnen liegen oder bei mir.
Stufe 4 · Übergabe und Betrieb
Die Stufe, an der Datenprojekte scheitern. Eine Pipeline, die nach einem halben Jahr niemand mehr wartet, und eine Kennzahl, deren Definition keiner mehr kennt, sind verbranntes Geld.
Sie erhalten Dokumentation, festgehaltene Kennzahldefinitionen und benannte Zuständigkeiten – wer pflegt was, wer entscheidet bei Änderungen.
Auf Wunsch ein kleines laufendes Mandat für Anpassungen und Erweiterungen.
Was dabei typischerweise schiefgeht
Zwei Abteilungen rechnen den Deckungsbeitrag unterschiedlich. Die Stammdaten pflegt niemand, weil es niemandes Aufgabe ist. Das Dashboard steht, aber die Entscheidung wird weiter aus dem Bauch getroffen.
Das sind keine technischen Probleme, und sie lösen sich nicht dadurch, dass man ein Werkzeug daraufsetzt. Ich spreche diese Punkte in Stufe 1 an, nicht in Stufe 3.
Anfangen bei Stufe null
Der Daten-Check ist der Einstieg: 490 €, fester Umfang, schriftliches Ergebnis. Er verpflichtet Sie zu nichts Weiterem.
Stand: 09/2026