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Simon·Huck

Über mich

Vom Fotografen zum Digitalisierungs-Projektleiter

Ich bin Simon Huck, Jahrgang 1972, und arbeite seit 27 Jahren beruflich im Internet. Angefangen habe ich woanders: Ausbildung zum Fotografen, dann Kamera, Ton und Produktion bei rund 20 Dokumentarfilmen. Das klingt weit weg von ERP-Systemen – hat mir aber zwei Dinge beigebracht, von denen meine Kunden bis heute profitieren: genau hinschauen und mit ganz unterschiedlichen Menschen produktiv arbeiten.

1999 wurde ich Head of IT bei der AIL Leasing München AG und brachte dort das „erste Online-Autohaus" ins Netz – Leasing mit Online-Antragsstrecke, lange bevor das normal war. 2003 gründete ich die CYBERDAY GmbH: 20 Jahre E-Commerce-Agentur, in der Spitze 20 Mitarbeiter, Shops auf osCommerce, Magento und Shopware. Ich habe dort erst selbst entwickelt, dann geführt, beraten und Projekte geleitet – und dabei gelernt, wie sich Geschäftsführung wirklich anfühlt: Personal, Liquidität, Verantwortung.

2024 habe ich die Agentur bewusst geschlossen. Heute arbeite ich allein, mit einem festen Freelancer-Netzwerk im Rücken – und genau so soll es bleiben. Keine Junioren, kein Overhead: Wer mich beauftragt, bekommt mich.

Nebenbei: Vier Jahre habe ich am Mediacampus Frankfurt – ehemals Deutsche Buchhändlerschule – E-Commerce unterrichtet. Und wenn ich nicht arbeite, beschäftige ich mich mit Kunst und dem systematischen Studium des Buddhismus – Geduld übe ich also auch außerhalb von ERP-Projekten.

Porträt von Simon Huck

Kurz-Fakten

  • Jahrgang 1972
  • Gelting, südlich von München
  • 25 Jahre E-Commerce
  • 20 Jahre eigene Agentur
  • 5 Jahre Head of IT
  • 4 Jahre Dozent

Wie ich arbeite

Fünf Dinge, die für jedes Projekt gelten – unabhängig davon, ob es um ERP, Daten oder den Shop geht.

Wer mich beauftragt, bekommt mich

Kein Junior, kein wechselnder Ansprechpartner. Wenn ich Freelancer dazuhole, wissen Sie, wer das ist und was er kostet.

Jeden Monat ein Statusbericht

Was gemacht wurde, was als Nächstes kommt, wo es hakt, wie viele Stunden verbraucht sind.

Ich verkaufe keine Lizenzen

Ich verdiene an meiner Arbeitszeit, nicht an Software. Deshalb kann ich Ihnen sagen, wenn ein System nicht passt – auch weclapp.

Dokumentation und Schulung gehören dazu

Ihr Team soll ohne mich weiterarbeiten können. Alles wird dokumentiert und übergeben, nichts bleibt nur in meinem Kopf.

Klarer Anfang, klares Ende

Projekte mit Ziel und Zeitrahmen statt Dauerberatung. Danach entweder ein festes Support-Paket – oder wir sind fertig.

Ich setze selbst um

Ich schreibe keine Konzepte, die dann jemand anderes umsetzen muss. Schnittstellen, Datenmodelle, Konfiguration – das mache ich.

Klingt nach jemandem, mit dem Sie arbeiten wollen?

30 Minuten, kostenlos: Ihr Thema, meine Einschätzung. Ohne Verpflichtung.